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Verantwortungsvolles Spiel

Forschungsberichte Swisslos

BildForschung

Mit den Swisslos-Forschungsberichten soll ein Beitrag zur Gewinnung von Wissen über das Verhalten von Geldspielern geleistet werden. Es ist klar, dass die von Swisslos publizierten Ergebnisse als wenig unabhängig bezeichnet werden können. Andererseits ist darauf hinzuweisen, dass Spielanbieter aufgrund ihres täglichen Kontakts mit Spielenden und der ihnen zur Verfügung stehenden Daten dazu prädestiniert sind, das Spielverhalten zu erforschen.

Swisslos beweist seit Jahren, dass ein attraktives und ein sozialverträgliches Angebot keinen Widerspruch darstellen muss. Für die sozialverträgliche Gestaltung ihres Angebots realisiert sie auch Forschungsarbeiten.

Grundlagenstudie Spielsucht

Spielsucht ist in den Kantonen der Deutschschweiz und im Tessin im Vergleich zu anderen Suchterkrankungen wenig verbreitet. Zu diesem Ergebnis kommt eine gross angelegte, wissenschaftliche Grundlagenstudie, die von der Universität Bern im Auftrag der Kantone durchgeführt wurde. 0.3% der über 14-Jährigen sind oder waren früher einmal pathologische (= suchtkranke) Spieler. Weiter zeigt die Studie, dass die Produkte der Lotteriegesellschaft der Kantone wenig Suchtpotenzial beinhalten.
Das vom Bund und den Kantonen installierte Aufsichts- und Regulationssystem, das die Spielbanken und die Lotteriegesellschaften zu einem verantwortungsvollen Glücksspielangebot mit geeigneten Präventionsmassnahmen verpflichtet, zeigt die gewünschte Wirkung.
Obwohl die Spielsucht keine verbreitete Erkrankung ist, nehmen die Kantone ihre Verantwortung wahr und werden die Entwicklung der Zahl der Spielsüchtigen mit der Hilfe von Folgestudien systematisch weiter verfolgen.

Im „The European Journal of Psychiatry” ist ein englischsprachiger Artikel zur Studie erschienen.

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